Grapefruit

Die vermutlich auf Jamaika beheimatete Grapefruit entstand wahrscheinlich als natürliche Kreuzung aus Pampelmuse und Orange oder Bitterorange. Die Bezeichnung „Grapefruit“ wurde erstmals 1814 in Jamaika verwendet und bezieht sich vermutlich darauf, daß die Früchte so eng hängen wie Trauben (engl. grapefruit = Traubenfrucht). Der 8 bis 9 m hohe Grapefruitbaum trägt runde Früchte mit einem …

Pflaume

Bei den Pflaumen handelt es sich um eine Großfamilie mit weltweit 2000 Mitgliedern, zu denen vielerlei Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen und Reineclauden gehören. Alle miteinander haben durch die besondere Mischung ihrer Inhaltsstoffe eine sehr menschenfreundliche Wirkung als milde Verdauungshelfer. Sie enthalten viel Carotin, die Vitamine B1, B2, C, reichlich Eisen, ein sehr gutes Kalium-Natrium-Verhältnis und eine …

Ananas

Als dem französischen König Ludwig XIV. zum ersten Mal eine Ananas gezeigt wurde, die exotischste und begehrteste Frucht im Europa des siebzehnten Jahrhunderts, biss er sogleich kräftig hinein. Unglücklicherweise hatte er seinen Bediensteten keine Gelegenheit gegeben, die Frucht vorher zu schälen und so verletzte er seine königlichen Lippen an der stacheligen Schale. Mit dieser Episode …

Birne

Die Heimat des Birnbaums liegt in den nördlichen Regionen Zentralasiens. Die Birne, die seit etwa 3000 Jahren kultiviert wird, galt im alten Ägypten, Griechenland und Rom, aber auch in China als überaus geschätzte Frucht. Mittlerweile gibt es mehrere hundert Birnensorten, von denen die meisten das Ergebnis von Kreuzungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind. …

Stachelbeere

Die Stachelbeere stammt vermutlich aus Europa. Sie sind besonders beliebt in der englischen Küche, wo sie etwa als Zutat in einer süßsauren Sauce zu Makrelen serviert werden. Je nach Sorte sind die Beeren gelblich, grün, weißlich oder rötlich gefärbt und haben eine flaumige oder glatte Haut. Das Fruchtfleisch schmeckt säuerlich und hinterläßt einen leicht bitteren …